Watch | It Came For Friendship, But Found Food

Creative-Commons-Musik ist ein riesiges Feld, in dem ich jetzt doch schon seit einigen Jahren stöbere und Spannendes entdecke. Der Bereich der Creative-Commons-Filme – Kurzfilme ausgenommen – ist für mich auf jedoch absolutes Neuland. Umso freudiger Überrascht war ich, als ich beim Surfen durch das Internet Archive auf der Suche nach alten Horror und Sci-Fi-Klassikern auf den 90minütigen Feature-Film „It Came For Friendship, But Found Food“ stieß.

Protagonist im 2010 von Guy Gilray gedrehtem Film ist der arbeitslose Schriftsteller Paul Mantel. Dessen Schicksal wird es, für eine Kolonie von Aliens die sich in den Wäldern Oregons niedergelassen hat, Nahrungsnachschub zu organisieren. Und diese Außerirdischen leben nicht vegetarisch. Gilray, seines Zeichens Maler und Musiker sowie offensichtlich interdisziplinär interessiert und begabt, hat die gesamten CGI-Effekte selbst produziert. Mit dem klassischen Titel stellt Gilray seinen Film in Bezug zu einer ganzen Riege alter Klassiker (It Came From Outer Space, It Came From Beneth The Sea) die in den 50ern die Kinosäle füllten. Fans dieser alten Horror und Sci-Fi-Movies werden sich freuen, dass es mit „It Came For Friendship, But Found Food“ mal wieder ein wenig augenzwinkernden Nachschub in diesem Genre gibt. Der Film kann im Internet Archive oder bei Public Domain Movies heruntergeladen und gestreamt werden.